+++ Haben Sie sich auch schon die Frage gestellt - "Bin ich Alkoholiker oder bin ich Co-Alkoholiker" - was ist das ? Wie kann ich mir, meinem Angehörigen, Kollegen oder Freund helfen ? Diese Seite gibt Ihnen umfangreiche Antworten auf Ihre Fragen und hilft Ihnen, sich über dieses Thema ausführlich ( mit umfangreichen Beiträgen - die einen Großteil der Thematik abdecken -, Videos und ausgewählten Links ) zu informieren - egal wo oder wie Sie leben. Sie haben hier die Gelegenheit, sich mit dem Thema Alkohol, Alkoholismus und Abhängigkeit vertraut zu machen. +++

 

 

 

 


Von außen muss die Hilfe kommen, und sie ist gekommen und kommt täglich neu in dem Wort von Jesus Christus, das uns Erlösung, Gerechtigkeit, Unschuld und Seligkeit bringt.

- Dietrich Bonhöfer ( deutscher ev. Theologe und Widerstandskämpfer )






Viele Firmen, Behörden und Institutionen haben inzwischen die Notwendigkeit erkannt, bereits am Arbeitsplatz mit der Aufklärung und der Hilfe für Alkoholkranke und der Einführung eines Suchtbeauftragten zu beginnen.

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Der Wirtschaft entstehen durch die Folgen von Alkoholmissbrauch ( Fehlzeiten, Erkrankungen, Betriebsunfälle, Fehlern bei der Arbeit usw. ) ein beträchtlicher wirtschaftlicher und finanzieller Schaden. Es liegt daher in dem ureigensten Interesse einer Firma, betroffenen Arbeitnehmern zu helfen und ihnen einen Weg aus der Sucht zu zeigen. Oftmals handelt es sich bei den Betroffenen um verdiente Mitarbeiter oder um gut ausgebildetes Fachpersonal, dass nicht einfach zu ersetzen ist.

 

 

Da der Mensch einen großen Teil seines Lebens an seinem Arbeitsplatz zubringt, ist der Betrieb auch ein  geeigneter Ort, Menschen anzusprechen, die offensichtlich ein Alkoholproblem haben. Ein Suchtbeauftragter kann mit dem Betroffenen sprechen und ihm Hilfe zukommen lassen. Ermahnungen, Abmahnungen und der so genannte " Anschiss " sind bei einem Betroffenen nicht angebracht, sondern Hilfe und Verständnis. Jedoch muss der Betroffene auch einsichtig sein und die ihm angebotene Hilfe annehmen. Lassen Sie sich nicht in die Rolle eines Co-Alkoholikers drängen und versuchen, den Kollegen zu decken oder einfach nur mitzuziehen. Sie leisten ihm keinen Gefallen damit.

 

 

Vergessen wir auch nicht, dass die Alkoholerkrankung nicht beim einfachen Arbeiter oder Angestellten aufhört. Oftmals sind auch Personen in verantwortungsvollen und leitenden Positionen betroffen, da die Arbeitsbelastung auf diesen Posten besonders hoch ist.

 

 

Ich möchte interessierten Betrieben anbieten, die Kontaktadresse zu ihrem Suchtbeauftragten kostenlos zu veröffentlichen, so das ein betroffener Mitarbeiter sich ohne Umwege direkt an ihn wenden kann. In wie weit Sie dieses Angebot nutzen wollen, überlasse ich Ihnen. Eine Veröffentlichung erfolgt nur mit Ihrem ausdrücklichen Einverständnis.

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Betroffenen Mitarbeitern rate ich, wenn Ihnen nicht bekannt ist, ob Ihre Firma oder Behörde über diese Einrichtung verfügt, sich an den Betriebsrat zu wenden, der Ihnen hierbei sicherlich weiterhelfen wird oder andere - auf dieser Homepage definierte - Hilfe zu suchen.

 


siehe auch:

- Alkohol am Arbeitsplatz

- Kündigung

- Co-Alkoholiker

- psychosoziale Beratungsstellen

- Selbsthilfegruppen