+++ Haben Sie sich auch schon die Frage gestellt - "Bin ich Alkoholiker oder bin ich Co-Alkoholiker" - was ist das ? Wie kann ich mir, meinem Angehörigen, Kollegen oder Freund helfen ? Diese Seite gibt Ihnen umfangreiche Antworten auf Ihre Fragen und hilft Ihnen, sich über dieses Thema ausführlich ( mit umfangreichen Beiträgen - die einen Großteil der Thematik abdecken -, Videos und ausgewählten Links ) zu informieren - egal wo oder wie Sie leben. Sie haben hier die Gelegenheit, sich mit dem Thema Alkohol, Alkoholismus und Abhängigkeit vertraut zu machen. +++

 

 

 

 

Vorbeugung / Prävention

 

Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können. - Abraham Lincoln

 

 

Je früher Kinder, bzw. Jugendliche beginnen, Alkohol zu trinken, desto größer ist die Gefahr, dass sie zu gewohnheitsmäßigen oder gar abhängigen Alkoholkonsumenten / -innen werden.

Die Erziehung zur Unabhängigkeit beginnt im Kleinkinderalter, lange bevor
Alkohol oder andere Drogen tatsächlich ins Spiel kommen.

 

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Der beste Schutz gegen Abhängigkeit sind ein gutes Selbstwertgefühl und eine stabile Persönlichkeit. Kinder brauchen die Unterstützung Ihrer Eltern, um beides entwickeln zu können. Nur wenn sie sich geliebt, anerkannt und geborgen fühlen, können sie lernen, sich selbst ernst zu nehmen und ihr Leben aktiv zu gestalten.

 

Besonders wichtig für die Suchtvorbeugung ist außerdem das Vorbild der Eltern. Eltern, die selbst maßvoll mit Alkohol umgehen und ihn nicht gewohnheitsmäßig oder missbräuchlich konsumieren, tragen viel zur Vorbeugung einer Alkoholgefährdung ihrer Kinder bei.
Abschreckung hat sich als Konzept der Vorbeugung, weder auf dem Gebiet des Alkohols, noch auf dem illegaler Drogen oder Nikotin bewährt.

 

Sprechen Sie mit Ihren Kindern über diese Problematik und klären Sie sie sachlich über die Risiken des Alkoholkonsums, den Alkohol und über die Suchterkrankung auf. Denn auch Wissen über die Problematik kann ein wirksamer Schutz sein. Wichtig ist auch, dass Ihre Kinder eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und eine Zukunftsperspektive haben. Auch hierbei können Sie Ihre Kinder unterstützen.

 

Die Gefahr von Missbrauch und Abhängigkeit ist um so größer, je früher mit dem Konsum von Alkohol begonnen wird. Verhindern sie daher so lange als möglich, dass ihr Kind - z. B. bei Familienfeiern - Alkohol trinkt.

 

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Achten Sie bei Ihren Kinder auf Veränderungen, etwa im Verhalten oder in deren Umgang und ggfs. unternehmen Sie etwas ( bzw. nehmen Sie Hilfe in Anspruch ). Versuchen Sie mit Ihren Kindern über deren Probleme zu sprechen - sie ernst zu nehmen - und helfen Sie ihnen, eine Lösung zu finden.

 

siehe auch:

- Kinder

- Jugendalkoholismus

- Selbsthilfegruppen

- psychosoziale Beratungsstellen

- Co-Alkoholiker

- alkoholfreie Mixgetränke

 

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